Sie sind hier: Applikationen / Probenbearbeitung in Mikrotiterplatten
Deutsch
English
Français
ThermoShaker Blog

Weitere Infos und aktuelle News finden Sie in unserem BLOG.

 

www.BioShake.com

Probenbearbeitung in Mikrotiterplatten

Applikation Nr. 1

Mischeffizienz des BioShake 3000

Autor: Tanya Knaide, Artel, Inc., USA
(Original publiziert: hier. Nachdruck mit Erlaubnis.)
Siehe auch LabAutopedia: Video clips of mixing processes in microplates.

Abstract (only in English language)

The goals of the study were to assess the amount of time required for complete mixing in 384-well microplates with the Q.Instruments Bioshake 3000 plate shaker and to determine the feasibility of including this shaker with the Artel MVS® Multichannel Verification System. Mixing efficiency was measured using the MVS where absorbance and coefficient of variation (%CV) values were monitored...

Mehr Informationen...

Applikation Nr. 2

Optimierung der Mischergebnisse in Mikrotiterplatten

Hier zeigen wir Filmaufnahmen von Mischvorgängen in Mikrotiterplatten. 

Schnelles und schonendes Mischen in 384- und 1536-well Mikrotiterplatten gelingt nur mit orbitalem Schütteln und Frequenzen >2.000 bis 3.000 U/min...

Die optimale Mischfrequenz ist abhängig von der Wellgröße, dem Füllvolumen und der Viskosität der Lösung...

Mehr Informationen...

Applikation Nr. 3

Optimierte Mischprozesse in 96 Well Mikrotiterplatten

Für wässrige Lösungen wurde die Abhängigkeit des Mischverhaltens von der Schüttelfrequenz untersucht.
Laborgerät: BioShake iQ
Probenplatte: Standard Mikrotiterplatte mit 96 Wells (NUNC, Art.-Nr. 2696)
Füllvolumen pro Well: 210 µl (ca. 80% Füllvolumen).

FAZIT:
Schnelles und effizientes Mischen in 96-well Mikrotiterplatten ist abhängig von:

  • der Viskosität der Lösung,
  • dem Füllvolumen in µl pro Well und
  • der eingestellten Schüttelfrequenz.

Für 210 µl Füllvolumen/Well beträgt die ideale Schüttelfrequenz für wässrige Lösungen 1.200 U/min.

Hier zeigen wir Filmaufnahmen zu den experimentellen Untersuchungen...

Mehr Informationen...

Applikation Nr. 4

Homogene Temperierung in Mikrotiterplatten

Das Problem: Eine schnelle und gleichmäßig homogene Temperierung von Proben in Mikrotiterplatten und Tubes gewährleistet sichere und reproduzierbare Ergebnisse.

Die meist verwendeten Standardgeräte erzeugen - oft entgegen den angegebenen technischen Spezifikationen - Temperaturgradienten. Proben in Randbereichen weisen meist eine geringere Temperatur auf, als Proben in der Mitte der Probenplatte oder im Thermoblock.

Insbesondere Laborgeräte mit Peltiertechnologie beinhalten eine nur ca. 40x40 mm große Heiz- und Kühlquelle, die in einem Adapter integriert ist.
Aussenbereiche einer z.B. aufgesetzten Mikrotiterplatte werden demzufolge nur durch passiven, lateralen und verlustbehafteten Wärmetransport temperiert und sind wesentlich kälter als direkt über der Heizquelle liegende Flächen.

FAZIT:
Schnelles und homogenes Temperieren ist abhängig von:

  • einer der Größe der Probenplatte konformen Heizquelle,
  • präsize gefertigten Thermo-Adapterblöcken,
  • der idealen Adaption der eingesetzten Probenplatte auf den Thermoblock,
  • der Heizleistung,
  • optimierten PID-Regelparametern und
  • einer durchgeführten Kalibrierung des Gesamtsystems.

Hier zeigen wir Filmaufnahmen zu experimentellen Untersuchungen mittels einer Infrarotkamera.

Mehr Informationen...